![]() |
![]() |
|
Auch auf der 57. NordBau sind wir, wie in den letzten Jahren gewohnt, wieder vertreten. Neu ist, dass wir an einer Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Fachrichtung Baustoffe interessierten, am 10. September 2012 in der Zeit von 10-15 Uhr an unserem Stand im Rahmen der "nordjob-Bau" in einem Gesprächstermin über diesen Beruf informieren.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das Bild. Eine Anmeldung zu einem Gesprächstermin ist erforderlich und erfolgt online auf der Homepage www.erfolg-im-beruf.de/nordjob/nordbau.html
Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich. Mit der Anmeldung für einen Gesprächstermin erhalten Sie freien Eintritt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Jetzt auch bei uns im hagebaumarkt in Kellinghusen!
Die begehrten STARWARS FORCE ATTAX -, MATCH ATTAX (Bundesliga 2011/2012)- Sammelkarten, Lego minifiguren und die niedlichen Filly Einhörner zum Sammeln und Spielen.
| Küche | Flur | ||
![]() |
![]() |
||
| Zwar ist die Küche im eigentlichen Sinne kein Feuchtraum mehr, aber es kann ja immer mal etwas schiefgehen. Fliesen waren bisher die Regel, es gibt aber eine neue Alternative: Einen Kunststoffboden aus Polyurethan (PUR). Hier wird die Trägerschicht durch eine marginale Überbreite durch das Einklicken der Elemente nahezu wasserdicht. Bei der Küche kommt hinzu, dass die Oberfläche des Bodens aus hygienischen Gründen ohne großen Aufwand sauber gehalten werden muss. Aus diesem Grund eignen sich besonders gut Fliesen und PUR-Kunststoffböden. Teppich- boden eignet sich für die Küche gar nicht. |
Durch den Flur muss jeder rein oder raus, oft sogar mit schmutzigen Schuhen. Die Robustheit des Bodenbelags ist hier das oberste Gebot. Laminat gilt eigentlich als sehr robust, allerdings ist es nicht sehr kratzfest und nur in Kombi- nation mit einer so genannten Sauberlaufzone aus einem Stück Teppichboden zu empfehlen. Wesentlich besser geeignet sind keramische oder Natursteinfliesen, deren Oberfläche nun wirklich gegen alles gewappnet ist. |
||
| Badezimmer | Schlafzimmer | ||
![]() |
![]() |
||
Das Bad ist die größte Heraus- forderung für den Boden. Das Wasser stellt den Belag gleich vor zwei Probleme: das Wasser kann in aller Ruhe in noch so kleine Fugen und Ritzen eindringen und das Material beschädigen. Die ständig wechselnde Luftfeuchtigkeit sorgt bei den hygroskopischen Holzwerkstoffen für ein großzügiges Aufquellen und Schwinden, was wiederum zu Rissen und Fugen führen kann. Die klassischen Fliesen sind natürlich nach wie vor das Sicherste, was Sie im Bad verlegen können. Eine recht warme, weiche und trotzdem wasserfeste Alternative sind Kork und Mehrschichtparkett. Beide müssen sorgfältig verlegt und versiegelt werden. |
Im Schlafzimmer hat der Boden verhältnismäßig wenig auszuhalten. Die Besucherfrequenz ist eher gering, dreckige Schuhe bleiben in der Regel draußen und mit größeren Wasservorkommen ist auch nicht zu rechnen. Die Anforderungen hier heißen eindeutig Ökologie, Komfort und Wärme. Der gute alte Teppichboden ist, vor allem bei Allergikern, nicht mehr die erste Wahl. Fliesen sind zu kalt und zu hart. Bleiben Kork, Kunststoff, Laminat und Parkett. Kunststoff bleibt hier jedoch oft außen vor. Für welche Variante Sie sich hier entscheiden ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. |
||
| Kinderzimmer | Wohnzimmer | ||
![]() |
![]() |
||
| Nach dem Boden des Bade- zimmers ist der Kinderzimmer- boden der, der den größten Herausforderungen gewachsen sein muss. Hier sind es vor allem die mechanischen Belastungen, denen der Belag ausgesetzt ist. Natürlich geht es nicht nur darum, dass der Boden das gut wegsteckt: Vor allem die Kinder sollen in jeglicher Hinsicht unversehrt bleiben. Die wichtigsten Eigenschaften des Belags müssen daher Belast- barkeit, Hygiene, Pflegeleichtig- keit, Elastizität und Schadstoff- armut sein. Eine teure Alternative zum altbewährten Teppichboden wäre Kork. Zu Empfehlen sind aber Belege wie Laminat und Kunststoff- böden aus Polyurethan (PUR). |
Das Wohnzimmer gilt als beliebter Rückzugsraum, in dem es vor allem gemütlich und warm sein soll. Gelegentlich ist das Wohnzimmer auch Treffpunkt für Freunde und Partys. Der Bodenbelag wird also durchaus beansprucht und soll auch nach Jahren noch etwas hermachen. Mit Kunststoff oder Fliesen lässt sich Gemütlichkeit leider kaum erreichen, Teppichboden sieht spätestens nach der fünften Party mitgenommen aus. Eine Alternative ist das Laminat. Es ist hart, robust und vor allem billiger als Parkett. Allerdings stößt das Laminat dadurch an seine Grenzen, dass es nicht abschleif- und auch nicht renovierbar ist. Wer also längerfristig einen Bodenbelag im Wohnzimmer plant, dem ist Fertig- oder Massivholzparkett zu empfehlen. |